Griechische Mythologie - Ares: Gott vom Krieg, Blutbad und grausamer Gewalt

u/Fischiot

1


1 Kommentar
Hier anmelden und einen Kommentar schreiben

0
u/Fischiot 0 Punkte

Sowohl geschichtlich als auch aktuell, sind Kriege zwingend erforderlich. Es geht um wirtschaftliche Interessen, um Grenzen und Einfluss. Der Rubel muss rollen und deshalb müssen natürlich Völker ständig mittels Krieg unterjocht werden. Handel und Profit sind entscheidende Motoren – und nach diesen Gesetzen ist und war Krieg immer zwingend notwendig.

Wer ein schreckliches Blutbad wünscht: An Gott Ares wenden! Wer es besonders grausam im Krieg mag: An Gott Ares wenden! Massaker erwünscht? An Gott Ares wenden!

Kurzum: In der griechischen Mythologie ist Gott Ares der Kriegsgott, zuständig für Grausamkeit ohne Ende. Blutbad, schrecklicher Krieg und Massaker – immer im Dienste der Macht, des Profits und der Ausweitung der Handelsbeziehungen.

Kriegsgott Ares ist ein Olympioi und zählt damit zu den mächtigen zwölf olympischen Göttern.

Übrigens: Die sterblichen Griechen (Pöbel) hatten keine besonders gute Meinung betreffend Kriegsgott Ares. Sie gehorchten jedoch - genau wie heute die Söldner (Soldaten) Sold (Mammon) erhalten und für „Geld regiert die Welt“ blind gehorchen.

Etymologisch ist die Herkunft vom Namen Ares unklar.

In der griechischen Götterwelt, gehört Kriegsgott Ares zu den zentralen (sehr wichtigen) Göttern. Kriegsgott Ares ist ein ehelicher Sohn von Gottvater Zeus und Göttin Hera.

Attribute von Kriegsgott Ares: Er liebt die rohe Gewalt, ist wild und lässt sich nicht bändigen. Kriegsgott Ares badet gerne in Blut. Göttin Athene steht für Kriegslist und Kriegsgott Ares für blinde Zerstörung.

Interessant ist, dass Kriegsgott Ares im trojanischen Krieg auf der Seite von Troja steht. Athene kämpft auf der Seite der Griechen.

Überliefert ist, dass es in diesem Zusammenhang sogar einen direkten Kampf zwischen Kriegsgott Ares und Athene gegeben hat.

In diesem Kampf trug Kriegsgott Ares eine Verwundung am Arm davon. Nach der Schlacht um Troja (die Griechen haben die Schlacht gewonnen) hatten sich Ares und Athene wieder lieb. Die Wunde von Kriegsgott Ares wird auf dem Olymp behandelt und kuriert.

Der Charakter von Kriegsgott Ares bleibt natürlich aggressiv, blutrünstig, unbarmherzig und grausam. Immer wieder mischt er sich in Kämpfe ein – und stachelt Sterbliche an, sich gegenseitig aufs Schärfste blutig zu bekämpfen.

Es ist eben so, dass Streit, Blutbäder, brechende Knochen und die Geräusche klirrender Waffen dem Kriegsgott Ares große Freude bereiten.

Wirklich lieb haben die anderen olympischen Götter den Kriegsgott Ares im Grunde nicht. Natürlich ist Kriegsgott Ares ihresgleichen und deshalb ist es in Ordnung, wenn er Sterbliche massakriert.

Irgendwie gehasst und doch hohes Ansehen? Ja, Kriegsgott Ares gilt als Sinnbild männlicher Kraft und Schönheit.

Göttin Aphrodite ist ob dieser Eigenschaften fasziniert und geht mit Kriegsgott Ares eine längere Liebesbeziehung ein. Verheiratet ist Aphrodite mit Hephaistos (Gott der Schmiedekunst). Für die Göttin der Schönheit / Liebe – Aphrodite – ist der Begriff Treue jedoch ein Fremdwort.

Eros ist Liebesgott, mit einem Pfeil ausgestattet. Gott Eros gilt als Sohn von Kriegsgott Ares und Liebesgöttin Aphrodite.

Die Liebesbeziehung zwischen Aphrodite und Kriegsgott Ares, führte neben Eros zu weiteren Nachkommen: Anteros und Göttin Harmonia gelten auch als Kinder der Aphrodite und des Ares.

Natürlich gibt es über Kriegsgott Ares noch mehr, zu berichten. Wem zu Kriegsgott Ares Ergänzungen einfallen, darf diese gerne per Kommentar eintragen.

Naja: Krieg selber hat natürlich NIE zum Ziel, im Sinne der Bevölkerungen dieser Welt (positive / sinnvolle) Ergebnisse zu erreichen. Kriege hatten (und haben) IMMER wirtschaftliche Gründe und mittels Kriege sind die Käfige (Grenzen) geschaffen worden. Alle Länder weltweit (Grenzen), sind durch Kriege entstanden. Innerhalb dieser Grenzen, wird heute jeder VER-waltet. Länder / Grenzen sind somit VER-waltungen, die auf Gewalt / Krieg basieren.

"Staat ist die nachträgliche Rechtfertigung für das Besitzen von Menschen"

Wie wird Besitz über den Menschen erlangt? Kommt ein neuer Erdling zur Welt, wird diese Niederkunft zunächst im Geburtenregister eingetragen. Dieser Eintrag bezieht sich auf "neuer Mensch" ist angekommen. Danach wird die standesamtliche Geburtsurkunde ausgestellt und von der Mutter unterschrieben. Diese Unterschrift der Mutter führt dazu, dass jetzt eine Fiktion (Person) erschaffen wird. Die Geburtsurkunde ist notwendig, damit die Justiz handeln kann. Die Justiz hat keinen Zugriff auf Menschen, sondern nur auf Personen (Sachen). Eine Person befindet sich im Besitz vom höchsten Richter dieser Welt, dem Pontifex Maximus. Dieses System ist weltweit durchgesetzt und basiert auf dem kanonischen (Un-) Recht / Kirchen-(Un-)Recht. Dabei ist jeder - weltweit - zu 100% abhängig von seiner Person. Ohne Person, kein Arbeitsvertrag. Ohne Person, kein Mietvertrag, Ohne Person, keine Lohnersatzleistungen. Ohne Person, kein Girokonto. Und so weiter und so fort......es gibt nicht einmal eine Chance, wieder Mensch zu werden.....Hahahaha....lustig, oder?

Was wäre eigentlich, wenn Mütter keine Geburtsurkunden mehr unterschreiben? Dann wären die Säuglinge als Menschen zur Welt gekommen - und würden auch Menschen bleiben. Jedoch: Ohne Person.....

Kurze Anmerkung noch: Ker ist Göttin des gewaltsamen Todes und gilt als Verbündete von Kriegsgott Ares.

0

f/Reise
  • Über das Forum
  • Regeln des Forums
0.12.0-pre.alpha