Griechische Mythologie - Najade: Najaden beschützen Seen, Teiche, Bäche, Sümpfe, Quellen und Flüsse

u/Fischiot

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Eine Najade ist eine Nymphe in der griechischen Mythologie. Najaden haben die Aufgabe, Flüsse, Quellen, Sümpfe, Bäche, Seen und Teiche zu bewachen.

Im Gegensatz zu den unsterblichen Vollgöttern, sind Nymphen sterblicher Natur. Trocknet das Gewässer einer Najade aus, so stirbt die darin lebende Najade.

In erster Linie gilt der Okeanos als Vater der Najaden.

https://t1p.de/Okeanos

Gottvater Zeus wird auch als Vater mancher Najaden aufgeführt.

https://t1p.de/Gottvater-Zeus

Nymphen sind prinzipiell weiblich und haben die Aufgabe, die Elemente zu beschützen. Daher gibt es in der griechischen Mythologie neben den Najaden viele weitere Arten von Nymphen.

https://t1p.de/Lexikon-der-Nymphen

Den Najaden wird die Eigenschaft nachgesagt, extrem eifersüchtig zu sein. Eine interessante Geschichte wird diesbezüglich überliefert: Daphnis (Hirte auf der Insel Sizilien) war der Liebhaber der Najade Nomia. Der Hirte Daphnis war der Najade Nomia mehrfach untreu. Dafür bestrafte die Nymphe Nomia den Daphnis, indem sie ihm das Augenlicht nahm.

Den Gewässern von Najaden werden heilende / magische Wirkungen nachgesagt. Teilweise sind die Gewässer von Najaden auch prophetischer Natur. Häufig gab es örtliche Kulte, bei denen Najaden als Fruchtbarkeitsgöttinnen gehuldigt wurden.

Najaden sind in der Kunst als Darstellungen beliebt, wenn es um Romantik geht.

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